USA Südwest

USA Südwest

25. October 2015

Die Reise in den Südwesten der USA hat vom 18. September bis 5. Oktober gedauert. Ausgangspunkt war Las Vegas. Von dort aus lässt sich das im denselben Bundesstaat liegende Valley of Fire in ca. nur 2 Autostunden erreichen. Einfahrt ist im Westen. Auch im September ist es noch sehr heiss dort mit einer Tageshöchsttemperatur von 35 - 37 °C. Idealerweise hat man eine Tiefkühlbox mit eisgekühlten Getränken dabei. Damit kommt man nicht in den Genuss von heissem Wasser wenn man das Auto mal eine Stunde in der glühenden Sonnenhitze zurücklässt. Vom Valley of Fire fährt man in den Zion Nationalpark.

Sehr beliebt ist der Park bei Wanderern, welchen die Hitze nicht allzu viel ausmacht. Klassisch ist der Angels Landing Trail, welcher auf den Gipfel eines zentral liegenden Felsmassivs führt. Dafür sollte man schon mal 5-6 Stunden reservieren und gutes Schuhwerk dabeihaben, obwohl der Wanderweg bis auf das letzte Stück einfach zu begehen ist.

Vom Zion Nationalpark geht es über eine Autostrasse in den Bryce Canyon. Unterwegs hat man die Möglichkeit beim Red Canyon einen Halt einzulegen. Vom Red Canyon geht es dann in Richtung Tropic, wo man eine Übernachtungsmöglichkeit etwas ausserhalb des Bryce Canyons findet. Den Bryce Canyon kann von verschiedenen Standörtern aus beobachten. Zu den beliebtesten zählt der Sunrise und Sunset Point, bei denen es sich um kleine Aussichtsplattformen direkt über dem Rim handelt. Der Bryce Canyon entpuppte sich als einer der schönsten Canyons im Südwesten und lässt sich über diverse Trails erkunden, welche ins Canyon Valley hinunterführen und wieder zurück.

Vom Bryce Canyon ging es dann weiter nach Escalante ins Grand Staircase-Escalante National Monument, in eine unberührte aber auch schwer zugängliche Gegend. Von da ging es weiter in the Capitol Reef National Park, wo eine Geisterstadt anzutreffen ist. Heutzutage würde man allerdings eher von einem Openair Museum sprechen mit einer eigenen Plantage.